Glossar


Referenzieren heisst: Leistungen mit Referenzwerten in Beziehung setzen – z.B. mit den Formulierungen in den Kompetenzrastern. Farbige Punkte in den entsprechenden Feldern kennzeichnen die erbrachten Leistungen. So entstehen differenzierte Kompetenzprofile. Man sieht, wo man steht. Und was man braucht.

Gute Lehrer gibt es seit vielen hundert Jahren. Die Neurowis-senschaften bestätigen das Er-fahrungswissen dieser guten Leh-rer. Auf diese Weise entstehen neurowissenschaftliche Binsen-weisheiten: wissenschaftlich be-gründete Grundprinzipien des Lernens aus der Perspektive des Gehirns.

Als lernrelevant werden jene Faktoren bezeichnet, die wirksam beeinflusst werden können – mit dem Ziel, die Lernenden zum Erfolg zu führen. Orientierung, Auseinandersetzung, Arrangements, Evaluation, Lernorte und Interaktion heissen die sechs Faktoren. Sie stehen in einem wechselseitigen Zusammenhang.

Kompetenzraster beschreiben in Form einer Matrix, was man können könnte. In der Senkrechten werden jene Kriterien aufgeführt, die ein Sachgebiet inhaltlich bestimmen (was). In der Horizontalen werden zu jedem dieser Kriterien vier bis sechs Niveaustufen möglichst konkret beschrieben (wie gut).